Ausschlussdomains ermöglichen es Ihnen, bestimmte E-Mail-Domains davon abzuhalten, innerhalb Ihres DirectIQ-Kontos verwendet zu werden oder Kommunikation zu empfangen. Diese Funktion wird häufig genutzt, um die Listenqualität zu verbessern, ungültige Anmeldungen zu reduzieren und eine bessere Kontrolle darüber zu gewährleisten, wer in Ihre E-Mail-Marketing-Aktivitäten einbezogen werden kann.
Wenn Sie eine Domain zu Ihrer Ausschlussliste hinzufügen, werden alle E-Mail-Adressen mit dieser Domain beim Import von Kontakten oder beim Ausfüllen von Formularen automatisch blockiert.
Warum Ausschlussdomains verwenden
Ausschlussdomains helfen Ihnen, eine sauberere und effektivere E-Mail-Liste zu pflegen, indem sie:
verhindern, dass unerwünschte oder minderwertige Domains in Ihre Kontaktdatenbank gelangen
interne, Test- oder Konkurrenzdomains blockieren
Spam oder gefälschte Anmeldungen von temporären E-Mail-Anbietern reduzieren
die Gesamtzustellbarkeit und den Ruf des Absenders verbessern
Wie Ausschlussdomains funktionieren
Wenn eine Domain zu Ihrer Ausschlussliste hinzugefügt wird:
wird jede E-Mail-Adresse, die dieser Domain entspricht, beim Import abgelehnt
akzeptieren Abonnementformulare keine E-Mails von dieser Domain
bereits bestehende Kontakte werden nicht automatisch entfernt, aber neue Einträge werden blockiert
Beispiel:
Wenn Sie example.com als Ausschlussdomain hinzufügen, werden E-Mails wie user@example.com nicht in Ihr Konto aufgenommen.
So fügen Sie eine Ausschlussdomain hinzu
Gehen Sie zu Kontakte > Ausschlussdomains in Ihrem DirectIQ-Dashboard
Klicken Sie auf die Schaltfläche Erstellen
Geben Sie den Domainnamen ein, den Sie blockieren möchten (z. B.
example.com)Bestätigen Sie mit einem Klick auf Erstellen
Die Domain wird nun Ihrer Ausschlussliste hinzugefügt und ist aktiv.
Best Practices
Schließen Sie nur Domains aus, von denen Sie sicher sind, dass Sie sie nicht im System haben möchten
Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Ausschlussliste, um das Blockieren gültiger Kontakte zu vermeiden
Verwenden Sie diese Funktion zusammen mit Unterdrückungslisten für bessere Listenhygiene
Seien Sie vorsichtig beim Blockieren von kostenlosen E-Mail-Anbietern, wenn diese zu Ihrer Zielgruppe gehören (z. B. Gmail, Yahoo)
Siehe auch: